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| | / Masken und Zubehör / Empire /
 | | | E-Vent Empire | | Anzahl Bewertungen: | 1 | | Durschnittliche Wertung: | 9 von 10 Punkten | | Durchschnittliche Preis/Leistung: | 7 von 10 Punkten | | Hersteller: | E-Vent | | Circa-Preis: | 120 € | Beschreibung: Tipp: Wort markieren für Lexikonsuche | Weiche Ohrteile
Sehr klein, geringes Profil
Optische Gläser mit variabler dicke
Schnelltausch-System für die Gläser
Optional mit Augenbrauenschild oder Schirm
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| 07:45 10.08.2006 | ZAG (Spielt N/A, Tests zu 50% hilfreich) | | Testzeitraum | gute 4 Jahre | | Ähnliche benutzte Produkte | DYE Invision | | Positiv | - Sehr leicht
- Schmaler Schnitt
- Schnell zu wechselde Gläser
- Einfache Reinigung, da kein Google Frame
- großes Sichtfeld
- 2 Gläser standartmäßig | | Negativ | - Preis
- etwas knapp beschnitten im Kieferbereich. Bei Leuten mit langem Gesicht sieht man den Kiefer fast vollständig
- klares Glas nur ein Single Glas
- Befestigung der Softear's. Mit nur eine Niete befestigt reißt das dünne Neopren leicht aus. | | Fazit | Die Maske ist vor allem für die Leute geeignet, die gerne kleinere Masken tragen (können). Bei mir z.B. trägt eine Vforce so auf, dass man meint, ich hätte nen Helm auf.
Der Preis von 120 Euro ist schon heftig für ne Maske. Wenn das klare Glas ein doppeltes Thermalglas wäre, hätte man das rechtfertigen können. Vor allem da wohl die Avatar Version mit 2 Thermalgläsern ausgeliefert wird und dazu noch billiger sein wird. (keine Gewähr auf Richtigkeit)
Es ist aber in Wirklichkeit ein recht einfaches Stück Plastik. Das sieht man ihm auch an. Trotzdem habe ich es mal beim Reball getestet, da ich mir die Thermalgläser (hab mir gleich nen klares Thermal mitbestellt) nicht unnötig verkratzen wollte. Es ist trotz Schwitzen in ner Halle nicht angelaufen. Ganz unbrauchbar scheint es also nicht zu sein....
Beim Glaswechsel muss man auf die Softears aufpassen. Diese sind nur mit einer Niete befestigt. Da man die Ears aber hochklappen muss um das Glas ausbauen zu können dreht und zieht man leicht an den großen Pads anstatt am Band oder am Plastik. Die paar Millimeter Neopren um die Niete können dann leicht ausreißen. So ist es mir geschehen nach 5-6 maligem Wechsel. :(
So tragisch wie es sich anhört ist es aber nicht. Ich konnte das Neopren wieder drunter quetschen. Da die Pads nichts mit dem Tragen der Maske ansich zu tun haben beeinflußt es auch nicht den Sitz der Maske. Es ist einfach nur unschön, wenn es passiert.
Ansonsten ist die Maske top. Super leicht mit "Rundumblick". Die schnelle und einfache Reinigung gefällt besonders. Durch den nicht vorhandenen Googleframe kann auch keine Paint ständig aus den Ritzen nachlaufen (siehe DYE). Auch hat sie eine recht glatte Oberflächenstruktur ohne Schnörkel, welche das Abwischen erschweren würden.
Bin bis jetzt sehr zufrieden mit dem Teil. 9/10 Punkten wegen dem Softear "Problem" und dem Single Glas. Ist einfach nicht mehr zeitgemäß in der Preisklasse. | | Punkte | 9 von 10 · Preis/Leistung: 7 von 10  | |
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