Hopper-Selbstbau: Der Snopper

Eigenbau und Modding Geschichten von Guns, Hoppern, Equipment.
FeKaliumnitrat
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Hopper-Selbstbau: Der Snopper

#1

11.07.2018 00:13

Snopper
Der ultimative Snapshot-Hopper dem nur die Götter unter den Frontspielern würdig sind!
Er verbindet die Zuverlässigkeit eines VL Quantum mit der Leichtigkeit eines Maxxloaders.
7_Hub.jpg
Enthält folgende Allergene: Ironie, Blödsinn, sinn- und zweckbefreiter Spaß am Basteln. Bei akuter zerebraler Überforderung äussern Sie bitte das Safeword "Das ist doch garnicht Ligakonform!". Moin Moin Leute!

Jeder gute Frontspieler kennt doch das Problem: Snapshots wären viel schneller und präziser, wenn der fette Batzen
oben auf der Knifte nicht wäre; der nimmt einem die Sicht und macht das snappen träge. Kann man den nicht irgendwie
wegmachen? Das war der gedankliche Ausgangspunkt für dieses Projekt.

Folgendes war die Überlegung: Das gesamte Gewicht des Hoppers soll zusammen mit der Flasche in der Schulter liegen,
denn dort hat man die meiste Kraft. Ausserdem soll das gesamte Teil an der Flasche montierbar sein, denn so hält es bombenfest
am Setup. Auf dem Feedneck der Knifte steckt dann nur noch ein kleines Rohr, durch das die Paint vom Hopper zum Markierer
transportiert wird.

Das erste Design war relativ schnell und billig gemacht, aus Elektrikergips auf einer Flasche die grobe Form zusammengepatscht.
DCP_0009.JPG
Den billigen Gips kann man schnitzen, sodass man die grobe Form an Flasche und Markierer immer wieder ausprobieren und
korrigieren kann, bis alles sitzt wie es soll. Ziel war es, den Hopper so groß wie möglich zu machen, ohne dass er an Maske, Knifte
oder den Händen aneckt.
DCP_0008.JPG
Um an brauchbare Hopperschalen zu kommen, wurde der 10-Kilo-Gipsklumpen in mehrere Schichten Glasfasermatten und
Polyesterharz eingepackt. Dieser Verbundstoff ist ab einer gewissen Wandstärke (hier ca. 3mm) quasi unzerstörbar und ist
im weiteren Verlauf gleichzeitig gut zu bearbeiten. Ihr kennt diesen Kunststoff vielleicht von Auto-Modding und -Reparaturen,
dort wird es gerne benutzt weil es relativ flexibel ist und daher Stöße und Schläge gut aushält.
DCP_0018.JPG
Das Ganze wurde dann in der Mitte durchgesägt und die Kunststoffschalen mit einem absurden Maß an Gewalt von der
Vorlage runtergebrochen. Falls jemand diese Methode mal verwenden will: Die Vorlage vorher mit ein wenig Ton einschmieren
und vorm Abziehen der Schalen in Wasser einweichen lassen; das dürfte es um einiges leichter machen.
DCP_0014.JPG
DCP_0016.JPG
Und dann ist das Fundament des Loaders schon grob da.

Und das war schon die erste Episode zu diesem Projekt; Updates gibts planmäßig jeden Freitag.

Ich hoffe das hier weckt euer Interesse, rege Diskussion und Kommentare sind auf jeden Fall herzlich erwünscht.

Grüße
Jens
Zuletzt geändert von FeKaliumnitrat am 11.07.2018 10:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hopper-Selbstbau: Der Snopper

#2

11.07.2018 00:14

Episode 2

Um überall eine gleichmäßige Dicke des Kunststoffes ohne Fehlstellen zu erhalten, wurde die gesamte Vorlage vollständig
ummantelt - euch ist aber sicherlich bereits aufgefallen, dass ein Hopper sich deutlich leichter befüllen lässt, wenn er oben ein Loch hat.
Dieses muss jetzt im Nachhinein mit einer Lochsäge ausgeschnitten werden. In das Loch werden stabile Bögen aus Stahlblech eingesetzt
und mit Epoxidharz eingeklebt. Ein Vorteil von Polyester-Glasfaser-Verbundstoff als Schalenmaterial ist, dass 2K-Epoxidharz darauf
bombenfest hält, sodass sich damit stark belastbare Verbindungen herstellen lassen. Gleichzeitig lässt sich Epoxid gut als Spachtel
und Glättmasse benutzen, sodass kleinere Lücken und Fugen sich direkt mit beheben lassen.
DSCI2175.JPG
Und auf diese Öffnung passt nun das Speedfeed vom Halo/Reloader.
DSCI2177.JPG
Jetzt können zwar schon Mumpeln in den Loader reingefüllt werden; sie fallen aber direkt wieder unten raus, weil die zwei Halbschalen
noch nicht miteinander verbunden sind. Das muss natürlich geändert werden. Eine Möglichkeit wäre gewesen, die Hälften zu
verschrauben, wie man das von alten Loadern her kennt. Das ist aber nicht mehr ganz zeitgemäß, denn heutzutage muss sich schließlich
alles werkzeuglos wieder zerlegen lassen! Stattdessen kommt an die Rückseite ein stabiles Scharnier (sorry fürs unscharfe Foto):
DSCI2174.JPG
Damit haben wir jetzt einen aufklappbaren Hopper. An die Vorderseite kommt dann ein hochgradig geistreicher "Verschluss" (ich hab aus
einem zweiten Scharnier den mittleren Bolzen rausgeflext).
DSCI2167.JPG
Man kann also den Hopper zusammenklappen und in die Vorderseite einen Splint stecken, dann is dicht. Umgekehrt kann man den
Hopper aufklappen, indem man den Splint rauszieht. Das funktioniert sogar besser als gedacht, im geschlossenen Zustand ist da kein
Wackeln oder Klappern merkbar. Im nächsten Bild steckt da einfach nur ein Draht drin, später kommt da natürlich ein richtiger Federsplint
rein, der rutscht dann auch nicht mehr raus.
GFK-2.jpg
Als letztes für heute stellt sich die Frage, wie man das Ding stabil auf einer Flasche montiert bekommt. Da im unteren/äusseren Rand der
Hopperschale ohnehin nicht nennenswert Paint untergebracht werden kann, nimmt es effektiv keinen Platz weg, wenn man da auf der rechten
Seite einen Bolzen aus Edelstahl einsetzt. Auf die Art hat man eine stabile Verankerung in der Hopperschale.
DSCI2185.JPG
Passend dazu werden jetzt zwei Spanngurte genäht, jeweils mit der "Wolle" und den "Haken" von Klettverschlüssen:
DSCI2187.JPG
Die beiden Spanngurte kommen auf einen weiteren Edelstahlbolzen und dieser wird auf der linken Seite im Hopper befestigt.
DSCI2192.JPG
Auf der Innenseite wird alles sauber mit Polyesterspachtel versiegelt, sodass kein Dreck oder Matsch von aussen in den
Hopper rein kann. Die Spanngurte sind auf der linken Seite fest mit dem Hopper verbunden, werden einmal durch den
Bolzen auf der rechten Seite gezogen und können dann festgezogen und per Klett auf sich selbst befestigt werden (also
genau so wie bei Klettschuhen).
Um den Snopper auf einer Flasche zu montieren: Klettverschluss aufmachen, Snopper auf die Flasche stecken, Gurt festziehen, fertig.

Zugegebenermaßen ist das in erster Linie für Flaschen mit Bottlecover gedacht, ansonsten müssten auf die Innenseite
der Gurte noch eine Art Anti-Rutsch-Streifen; das hab ich bisher aber noch nicht ausprobiert.

Zum Schluss wurde das Loch fürs Befördern der Paint gefräst und grobe Unebenheiten der Schalen mit Glättspachtel
ausgebessert.
DSCI2160.JPG
Aber soviel erstmal für heute, nächstes Mal gehts dann schon an die Mechanik ...

Grüße
Jens
Zuletzt geändert von FeKaliumnitrat am 13.07.2018 20:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hopper-Selbstbau: Der Snopper

#3

11.07.2018 00:14

Episode 3

Für die Mechanik muss jetzt etwas her, das einerseits solide und zuverlässig läuft, das sich andererseits
aber auch leicht modifizieren lässt. Rotor und Spire sind zwar an sich zuverlässig und solide gebaut, scheiden
aber dennoch aus, weil sich die Innereien nicht problemlos zweckentfremden lassen.
Meine Wahl fiel auf das Innenleben eines Halo/Reloader. Der entscheidende Vorteil bei diesem ist, dass der
Drive Cone über einen Gummiriemen angetrieben wird - man hat dadurch recht viel Freiheit, was die
Lage und Ausrichtung des Motors und des Getriebes angeht.

Auf dem Bild sieht man den Drive Cone und unten rechts die Aussparung für den Motor. Das Getriebe sitzt auf der Rückseite.
DSCI2162.JPG
Als recht schwierig hat sich das Design der "hinteren Kante" herausgestellt. Zur Veranschaulichung: Der Drive Cone
bewegt sich im Uhrzeigersinn und schaufelt die nachfallende Paint nach oben. Auf der linken Seite braucht es daher
eine Trennwand, hinter der die Paint sauber aufgereiht steht. Der Knackpunkt war die untere Ecke dieser Trennwand;
wenn die einen falschen Winkel oder die falsche Länge hatte, ist entweder die Paint nicht schnell genug nachgerutscht
oder es gab massenweise Jams. Meine ersten Versuche sahen in etwa so aus wie das originale "Antijam" des Halo,
ausgerechnet das hat aber die meisten Jams hervorgebracht. Durch viel Rumprobieren bin ich letzten Endes hier gelandet:
DSCI2168.JPG
DSCI2169.JPG
Zugegebenermaßen ist dieses Design nicht sonderlich tiefgründig überlegt; es hat auf einmal angefangen gut zu funktionieren,
als ich den Winkel des "Antijam" (also die linke untere Ecke) stumpf und kurz genug gemacht hatte. Die Ecke ist deswegen so
problematisch, weil sie korrekt im Drive Cone liegende Bälle durchlassen und alle anderen rauswerfen muss, ohne dabei zu
verklemmen. Der mittige Einschnitt ist übrigens nötig für das Ein/Ausbauen des Drive Cone.
Oben drauf kommt noch der Ausgang für die Paint; quasi ein Steckplatz für das Rohr, das vom Hopper zum Feedneck des
Markierers führt. Hier mal ein Bild mit eingesetztem Motor; auf der Rückseite sitzt die Gearbox vom Halo/Reloader.
DSCI2171.JPG
Falls ihr euch wundert, warum der Kuntstoff am Ausgang so unsagbar dick ist: Ich war etwas paranoid, ob diese Stelle die Belastung
durch das Rohr aushält (wenn beim Spiel irgendetwas wackeln sollte, hebelt das Feedrohr nämlich in seiner Fassung rum). Ich hätte
an der Stelle sicherlich auch etwas an Gewicht sparen können ;-)

Zum Schluss kam noch die Fassung für die Elektronik. Um das geplante Board optimal betreiben zu können, war eine
9V-Spannungsversorgung geplant. Ich habe mir vom Großhändler noch einen deutlich besseren Motor als den vom Halo
organisieren können, für den ein 9V-Block zum Betrieb völlig ausreicht. Das ist gut, denn der originale Halo wird von einem
gigantischen, titanenschweren Klumpen aus 6 AA-Batterien betrieben.
Um die Batterie schnell und unkompliziert wechseln zu können, hab ich das Ganze als "Quickchanger" gebaut:
DSCI2180.JPG
Der 9V-Block steckt also einfach von oben im Hopper; zum Wechsel einfach rausziehen und neue reinstecken. Ich dachte mir,
das ist vielleicht ein witziges Feature; wollte ich mal ausprobieren. Auf der Innenseite sieht man davon nur das Kabel, das später
zum Board verlegt wird.
DSCI2181.JPG
Zuletzt kam die Fassung für das Board, hier einmal mit eingesetzter Batterie und ohne die Gearbox:
DSCI2184.JPG
Und damit kann das Ding jetzt schon Paint füttern, wenn man die Kabel kurzschliesst ;-)

Da fehlt natürlich noch so Einiges und es sieht auch noch unsagbar hässlich aus, aber so langsam kann man doch die
Grundzüge eines Hoppers schon erahnen, oder?

Grüße
Jens
Zuletzt geändert von FeKaliumnitrat am 20.07.2018 15:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hopper-Selbstbau: Der Snopper

#4

11.07.2018 00:15

Episode 4 - kommt am Freitag, den 27.07.18
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Re: Hopper-Selbstbau: Der Snopper

#5

11.07.2018 00:15

Episode 5 - kommt am Freitag, den 03.08.18
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Re: Hopper-Selbstbau: Der Snopper

#6

11.07.2018 00:15

Episode 6 - kommt am Freitag, den 10.08.18
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Re: Hopper-Selbstbau: Der Snopper

#7

11.07.2018 00:15

Episode 7 - kommt am Freitag, den 17.08.18
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Re: Hopper-Selbstbau: Der Snopper

#8

11.07.2018 08:33

Bin gespannt wie es weiter geht. Endlich kein Strafe mehr ziehen weil ein unbemerkter Hoppertreffer - dann direkt in the Face merk ich wenigstens LOL...…
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Hauk
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Re: Hopper-Selbstbau: Der Snopper

#9

11.07.2018 08:33

Serious!?
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Re: Hopper-Selbstbau: Der Snopper

#10

11.07.2018 08:43

Serious, das Ding gibts echt.
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DocHolliday
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Re: Hopper-Selbstbau: Der Snopper

#11

11.07.2018 09:12

Nette Idee, aber gibts doch schon?

http://shop.empirepaintball.com/product ... der-marker

:wink: :P
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Re: Hopper-Selbstbau: Der Snopper

#12

11.07.2018 12:29

Stell mir den Gerät beim Potten, vorallem wenns eng wird in der Deckung, echt unhandlich vor.

und wenn ich das richtig sehe hast du eine aussparung drin, wenn man die knarre auf der rechten seite hat. Was passiert wenn du links raus ballern willst?
sollten nicht beide seiten symetrisch sein weil du ja auch beide seiten spielst?
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Re: Hopper-Selbstbau: Der Snopper

#13

11.07.2018 17:30

Total bescheuert! Find ich gut, weiter machen! :D

Wie alltagstauglich das Dingens dann ist sei mal dahingestellt, aber hau rein! Selfmade ist immer cool!
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Re: Hopper-Selbstbau: Der Snopper

#14

11.07.2018 23:34

Wow, noch nicht mal nen Tag online das Ding und schon so eine Ladung Feedback auf dem Teller. So gefällt mir das.

Ich werde versuchen hier halbswegs zügig auf alle Fragen zu antworten, bitte aber um Verständnis, dass das auch mal
ein paar Tage dauern kann.

@snowhover: Irgendwann ganz am Ende gibts sicherlich ein paar Frontalaufnahmen davon, wie das aussieht wenn man
damit aus der Deckung schielt. Wenn ichs nicht vergesse.

@DocHolliday: Der Stand von den Fotos aus Episode 1 war tatsächlich ca. ein dreiviertel Jahr vor der Ankündigung
der Dfender, also lange her. Ich hab gerade nochmal in meinem Backup der ganzen Bilder rumgewühlt, aber leider keinen genauen
Zeitstempel mehr gefunden. Der Snopper ist jedenfalls nicht von dem Empire-Ding inspiriert, von dem wusste damals noch keiner.
Und dann lag das Projekt irgendwann eine gaaanze Weile lang brach...

@Wheeler: Potten im Stehen oder Knien ist kein Thema; liegend im Snakebeam könnte aber tatsächlich recht ungewohnt sein.
Und du siehst das richtig, der Hopper ist unsymmetrisch. Die "Aussparung" hat aber nichts mit dem Handling zu tun, das hält
sich von beiden Seiten genau gleich. Das hat nen anderen Grund, da wirste dich bis Episode 3 gedulden müssen ;-)

@assi: Genau das. Das soll hier kein serienreifes Produkt für den Ligabetrieb werden, sondern ein Bastelprojekt spaßeshalber.
Vielleicht inspiriert das ja ein paar Leute zu eigenen Projekten - oder die Leute hier inspirieren mich zu irgendwas.

Grüße
Jens
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Re: Hopper-Selbstbau: Der Snopper

#15

12.07.2018 13:02

Warpfeed gabs doch früher schon.
Jens
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Re: Hopper-Selbstbau: Der Snopper

#16

12.07.2018 22:52

^^ hat u.a. immer auf einer Seite rausgeguckt
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Re: Hopper-Selbstbau: Der Snopper

#17

13.07.2018 11:41

Tippman hat da auch was echt hässliches zu im angebot https://www.paint-supply.net/dein-news- ... nn-raider/ :eeku:
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Re: Hopper-Selbstbau: Der Snopper

#18

13.07.2018 20:03

Oh Gott, das Tippmann-Ding kannte ich noch nicht XD
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Re: Hopper-Selbstbau: Der Snopper

#19

14.07.2018 14:01

Es gab doch schon lange keine richtige Inovation mehr. Wenn das von einer Firma wie Virtue, Dye oder Planet richtig umgesetzt werden würde, das wäre doch mal was (fast) komplett neues und ein Schritt in richtung Zukunft
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Re: Hopper-Selbstbau: Der Snopper

#20

14.07.2018 20:11

ich find die Idee auch ganz geil, auch wenn ich befürchte das Mopped wäre mir beim Snappen im Weg und würde mir an die Maske stoßen.

Ich bin gespannt ^^
Cockerfan
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Re: Hopper-Selbstbau: Der Snopper

#21

18.07.2018 14:32

Das Tippmann Teil ist echt gruselig...
Bin derb gespannd wie es weiter geht!
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Alter Sack
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Re: Hopper-Selbstbau: Der Snopper

#22

19.07.2018 18:25

Ich verstehe die Art der Veröffentlichung des Projektes nicht. Wir sind hier schließich nicht bei Youtube etc, wo man seinen channel mit content füllen muss.
Die Kritik hat also nichts mit dem Produkt zu tun, sondern mit der Art der Veröffentlichung.

Lustiges Projekt, aber was das Handling auf dem Feld angeht, so halte ich es eher für unpraktisch. Nachpotten während des schießens ist eher unpraktisch, wenn nicht sogar unmöglich, da Kopf/Maske der nachpottenden Hand im Weg sind, bzw die Hand die Sicht versperrt. Wenn da noch die Mechanik eingebaut wird, ist die Paintanzahl eher marginal anzusetzen. Für mehr als einen Snapshooter nicht verwendbar. Im normalen Spielgebrauch also eher nix.

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